Einweihung des gallorömischen Höhenheiligtums
auf dem Calmont
am 16. Mai 2009
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Förderverein Calmont-Region e. V.
Generaldirektion Kulturelles Erbe Koblenz
Römergruppe „Vigilia Romana Vindriacum“
Das Heiligtum auf dem Pommerner Martberg
Als Ehrengäste konnten vom Bremmer Ortsbürgermeister Heinz Berg neben den Landtagsabgeordneten Anke Beilstein und Heike Raab auch der Landrat des Kreises Cochem-Zell, Manfred Schnur, sowie der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Cochem, Helmut Probst, begrüßt werden.

Der VfL Bremm sorgte mit seinen Intermezzi für musikalische Kurzweil..

Als am Projekt beteiligte Personen sind zu nennen: Prof. Axel Lorig vom Wirtschaftsministerium und Volker Rudloff vom DLR Westerwald-Osteifel und nicht zuletzt Egbert Bremen vom Planerbüro Reitz und Partner.

Der mit den Ausgrabungen am Calmont betraute Archäologe Michael Mohr erläuterte den Anwesenden die bisher erfolgten Ausgrabungen und deren Ergebnisse und gab einen kurzen Ausblick auf zukünftige Arbeiten an dieser Fundstelle.

Anschließend konnte der bei den antiken Römern beliebte Honigwein (lateinisch: mulsum) verkostet und ein typisch römisches Gericht namens Minutal ex praecoquiis (Frikassee mit Aprikosen) eingenommen werden. Beides wurde vom Gasthaus Christoffel in Ediger zubereitet.

In Zukunft soll der rekonstruierte gallorömische Umgangstempel als Rastplatz für Wanderungen, Exkursionen oder kleinere Veranstaltungen genutzt werden. Das Römische Höhenheiligtum ist Teil des Calmont-Rundwanderweges. Weitere Informationen gibt es auch unter www.strasse-der-roemer.eu.

Man hätte sich zwar schöneres Wetter zu dieser Veranstaltung vorstellen können, doch angesichts der vorangegangenen Regentage war man froh, dass das Wetter trocken hielt. Auch wenn sich die Sonne rar machte und die Temperaturen zu wünschen übrig ließen.

Sicherlich hätten sich bei besserem Wetter noch mehr Besucher zum Volksfest auf der höchsten Stelle des Calmont eingefunden, doch auch so war die Veranstaltung gut besucht.

Als besondere Attraktion, neben der Tempelrekonstruktion, war die Römergruppe „Vigilia Romana Vindriacum“ aus Wintrich in ihren historischen römischen Kostümen zum Exerzieren angetreten. Vor ihrem Zelt konnte man Szenen aus dem Leben der die Legionäre begleitenden Zivilpersonen, auch der KInder, verfolgen. Die Mitglieder der Gruppe gaben ausführlich Auskunft über die Lebensumstände eines römischen Soldaten und der normalen Bevölkerung in der römischen Epoche unserer Heimat.

Bitte klicken Sie auf die kleinen Abbildungen um deren größere Darstellung zu sehen.
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