Der Calmont-Klettersteig
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links: Das Gelege der Zippammer, typischerweise mit 4 - 6 Eiern.
links: Fast jeder Meter des Klettersteigs läd zum Verweilen und Schauen ein.

Aus dieser 'göttlichen' Perspektive erscheint die Mosellandschaft noch viel reizvoller, ganz besonders bei schönem Wetter.

   
 
 
oben: Eine Zippammer
links: 'Salomonsiegel' oder 'Duftende Weißwurz', ein Liliengewächs.
   
 
 
oben: Goldgelbe, reife Trauben im warmen Klima des 'heißen Berges'.
rechts: Sie werden im Calmont auch erleben, wie ein Weinberg aussehen kann, wenn er einige Zeit nicht mehr bewirtschaftet wird.

Dieses ist in dem Weinberg links der Fall. Die Rebstöcke wuchern und Kraut und Gestrüpp bedecken den Boden.

Die Erhaltung der typischen, vom Weinbau geprägten Mosellandschaft ist das Ziel solcher Projekte, wie des Calmont - Kloster Stuben - Petersberg - Projektes.

 
links: Nein, das ist nicht die Eiger Nordwand oder die Zugspitze, wir befinden uns noch immer im Calmont-Klettersteig.
 
oben: Eine Spielart des Bärenfalters.
rechts: Aber jede Strapaze wird hinter der nächsten Wegbiegung, dem nächsten Felsvorsprung mit einem der schönsten Panoramen belohnt, die die Mosel zu bieten hat.

So entdeckt man die Landschaft einfach immer wieder aufs neu.

Die elegante Schönheit der Moselschleife tritt besonders beim Einstieg auf der Bremmer Seite des Klettersteigs hervor.

 
rechts: Die rosa blühende Pechnelke hoch über dem Fluss in voller Blüte (April).
   
 
oben: Die Graslilie blüht im Calmont von Juni bis August.
 
links: Der Calmont misst an seiner höchsten Stelle 380 Meter.

Der Klettersteig verläuft zwar nicht auf dem 'Gipfel', wohl aber zum Teil im oberen Drittel des Schieferberges.

Und um dorthin zu gelangen, führt manches Teilstück steil bergan.

   
rechts: Mathilde Franzen aus Bremm beim Binden in luftiger Höhe über dem Strom.
oben: Ob die Nonnen des Klosters Stuben früher auch einmal im Calmont waren ?
oben: Reife Rieslingtrauben kurz vor der Weinlese.
oben: Naturschönheiten, wie diese Krokusse, wachsen vielerorts.
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Quellen der Fotos: rot: Rolf Goergen, Bad Bertrich - grün: sonstige Fotoquelle - Aufnahmezeitraum: April / Mai 2001
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