| Wichtige Stichworte |
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zur Geschichte |
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Clemens
Wenzeslaus
* 28.09.1739
27.07.1812
Erzbischof und Kurfürst
von Trier
vom 10.02.1768 bis
25.04.1801
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| KLEMENS
WENZESLAUS von Sachsen,
Fürstbischof von
Regensburg und Freising
(1763 - 1768), Koadjutor
des Augsburger
Fürstbischofs Joseph
Ignaz Philipp von
Hessen-Darmstadt (1765 -
1768), Kurfürst und
Erzbischof von Trier
(1768 - 1801),
Fürstbischof von
Augsburg (1768 - 1812)
und Fürstpropst zu
Ellwangen (1777 - 1801),
13. Kind des Kurfürsten
von Sachsen und Königs
von Polen, Friedrich
August II., und der
Tochter des
habsburgischen Kaisers
Joseph I., Maria Josepha,
K. W. ergriff zunächst
auf Wunsch seines Vaters
die militärische
Laufbahn, entschloss sich
jedoch nach einer
lebensgefährlichen
Krankheit im Januar 1761
in Wien für den
geistlichen Stand. Trotz
engster
verwandtschaftlicher
Beziehungen zu den
europäischen
Herrscherhäusern - seine
Schwestern Maria Amalie,
Maria Anna und Josepha
waren mit König Karl
III. von Spanien,
Kurfürst Maximilian von
Bayern bzw. mit dem
französischen
Kronprinzen Ludwig
vermählt - zerschlugen
sich anschließend
Ambitionen auf die
Bistümer Köln,
Münster, Paderborn,
Hildesheim und Passau in
den Jahren 1761 - 1763.
Erfolgreich verlief die
Bewerbung des Wettiners
aber in Freising und
Regensburg. Dort wurde er
ohne höhere Weihen, aber
mit päpstlicher
Wählbarkeitserklärung
am 18.4.1763 in Freising
und am 27.4.1763 in
Regensburg zum
regierenden Fürstbischof
gewählt. Seine
Priesterweihe erfolgte
erst am 29.4.1764 in der
Hauskapelle des
Münchener Hofs. Dass zu
dieser Zeit auch die
Weichen für die Wahl in
Augsburg bereits gestellt
waren, deutet sich in der
Tatsache an, dass
Fürstbischof Joseph, der
Inhaber des
Bischofsstuhls des
Heiligen Ulrich, die
Priesterweihe vollzog.
Der Heilige Stuhl stimmte
dieser Kandidatur unter
der Bedingung zu, dass K.
W. im Falle der Wahl auf
eines seiner Bistümer
verzichtete.
Am 5.11.1764 wurde er
in Augsburg Koadjutor mit
dem Recht der Nachfolge.
Nach dem Tode des
Augsburger Fürstbischofs
trat er dort am 20.8.1768
auch tatsächlich die
Nachfolge an, nachdem er
zuvor am 10.2.1768 nach
dem überraschenden
Ableben des Erzbischofs
Johann Philipp von
Walderdorf in Trier mit
großer Stimmenmehrheit
des Kapitels auch dort
zum Bischof gewählt
wurde. Preis für das
Erlangen der Trierer
Kurwürde war seine
Resignation in Freising
und Regensburg.
Hauptresidenz blieb in
den Jahren bis zur
kurtrierischen
Liquidation Koblenz und
Ehrenbreitstein,
wenngleich K. W. sich
mehrfach in Dillingen,
Augsburg und
Marktoberdorf, den
Residenzen des Hochstifts
Augsburg, aufhielt.
K. W. wandte sich in
beiden Bistümern vor der
Französischen Revolution
vornehmlich der
weltlichen Verwaltung
seiner Hochstifter zu,
während er die
geistliche Verwaltung in
Trier in die Hände des
Weihbischofs Nikolaus von
Hontheim und in Augsburg
in die der Generalvikare
Franz Heinrich Beck und
Johann Nepomuk Ungelter
von Deissenhausen legte.
Sein kirchlicher Kurs
verlief weniger
einheitlich als sein
weltliches Engagement,
mit dem er die Reformen
der Aufklärung stützte.
So bestätigte er
zunächst den Kurs
Hontheims, nachdem dessen
+Febronius von der Kurie
indiziert worden war, und
akzeptierte für Augsburg
nicht die Beschlüsse des
Emser Kongresses der
Erzbischöfe von Köln,
Mainz, Trier und
Salzburg, wohl aber für
Trier. Nach der
Französischen Revolution
schlug er zusehends einen
konservativeren Kurs mit
harter Verfolgung der
Illuminaten ein. Nach der
Säkularisation verblieb
K. W. aufgrund eines
Sondervertrages mit der
bayerischen Krone eine
bescheidene
Residenzhaltung in
Marktoberdorf und
Augsburg bis zu seinem
Tod.
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Quelle:
Biographisch-
Bibliographisches
Kirchenlexikon |
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Er wandelte
das Kloster Stuben im
Jahre 1789 in ein
weltliches Damenstift um.
Es wurde unter die
Verwaltung eines
geistlichen Rates als
Kommissar gestellt. |
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| Die Hagia
Sophia gehört zu einem
Übergangstypus der
Kuppelbasilika. Ihr
herausragendstes Merkmal
ist die von vier massiven
Eckpfeilern getragene
Kuppel, von denen jeder
an der Basis etwa 100
Quadratmeter misst. Die
darauf ruhende gewaltige
Kuppel wird von vier
einbögigen Fenster
durchbrochen. So können
Ströme von Licht in den
Raum der Kirche
einfließen und ihn ganz
erleuchten, wodurch die
Massen des Baus gleichsam
aufgelöst werden und der
Eindruck eines
unendlichen Raumes
entsteht. Zwölf große
Fenster, die in zwei
Reihen angeordnet sind,
und zwar sieben in der
unteren und fünf in der
oberen, gliedern das
Tympanon der nördlichen
und südlichen Bögen
über den gewölbten
Kolonnaden der Schiffe
und der Galerien. Die
Kirche misst 77 x 79 m
und die sich bis zu einer
Höhe 62 m über dem
Boden der Kirche
erhebende Kuppel hat
einen Durchmesser von 33
m. Das Schiff ist 38,07 m
breit und damit mehr als
zweimal so breit wie die
Seitenschiffe, die je
18,29 m zählen. Durch
eine Reihe von baulichen
Auflockerungen gelingt
es, den Eindruck zu
erwecken, dass die Masse
der tragenden Eckpfeiler
hinter Arkaden, Tympana,
Bögen und Galerien
verschwindet. So wird die
tragende Konstruktion vor
dem Auge verborgen, und
es entsteht der Eindruck,
als ob der Raum in alle
Richtungen sich weiter
ausbreite und die Kuppel
gleichsam in der Luft
schwebe.
Schriftliche Quellen
nennen uns die Zahl der
Geistlichen, die zum
Dienst an der Großen
Kirche in Konstantinopel
bestellt worden waren.
Diese Verzeichnisse
führen eine Gesamtzahl
von 600 Personen an, die
in byzantinischen Zeiten
an der Hagia Sophia
Dienst taten: 80
Priester, 150 Diakone, 40
Diakonissen, 60
Unterdiakone, 160 Leser,
25 Sänger und 75
Türhüter.
Die große Zeit der
Kirche fand aber ein
abruptes, schockierendes
Ende im Jahre 1204, als
Konstantinopel durch die
"lateinischen"
(römisch-katholischen)
Kreuzfahrer geplündert
und teilweise zerstört
wurde; auch im weiteren
13. Jahrhundert hatte die
Große Kirche zahlreiche
Widrigkeiten zu ertragen.
Das von den Türken schon
länger bedrängte und
ausgeplünderte
Byzantinische Reich war
praktisch auf die Stadt
Konstantinopel
zurückgedrängt worden.
Am Dienstag, dem 29. Mai
1453, drang der
türkische Sultan Mehmed
II. Fatih ("der
Eroberer") am
Nachmittag in die
besiegte und verlassene
Hauptstadt ein und ritt
zur Hagia Sophia.
Beeindruckt von ihrer
Schönheit, beschloss er,
die Kathedrale in seine
kaiserliche Moschee
umzuwandeln.
So lebten die Kunst
und Architektur des
untergegangenen Reiches
in neuer Form noch lange
weiter, denn die Hagia
Sophia wurde zum Vorbild
für die neuen Moscheen
von Konstantinopel. Auch
in Russland fand der
byzantinische Stil
Eingang, etwa in der
Kathedrale der Hagia
Sophia in Kiev, deren
Grundstein 1037 gelegt
worden ist. Überall in
Russland baute man auch
weiterhin Kirchen in
einer slavischen Adaption
des byzantinischen Stils.
Auch die westeuropäische
Kunst stand bis ins 13.
Jahrhundert stark unter
dem Einfluss der
byzantinischen.
Ritter
Heinrich von Ulmen nahm
am vierten Kreuzzug teil
und erbeutete aus der
Hagia Sophia die heute
zum Limburger Domschatz
gehörende Staurothek,
die zwischenzeitlich im
Kloster Stuben aufbewahrt
wurde.
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Die
Hagia Sophia
(griechisch: Heilige
Weisheit), Haupt- und
Krönungskirche des
Byzantinischen Reiches im
einstigen Konstantinopel
(heute Istanbul).
Jene Kirche in
Konstantinopel, die
ursprünglich wegen ihrer
- im Vergleich zu allen
anderen christlichen
Gotteshäusern der
damaligen Zeit -
gewaltigen Größe
einfach als die
"Große Kirche"
bezeichnet worden war,
erhielt später den
Namen, unter dem sie
heute weltweit bekannt
ist: "Hagia
Sophia" oder
"Heilige
Weisheit", womit
Christus, die zweite
Person der Göttlichen
Dreieinigkeit gemeint
ist.
Es war Kaiser
Justinian, der den
grandiosen Plan zu einem
völligen Neubau der
Großen Kirche von den
Fundamenten an fasste.
Die Bauarbeiten dauerten
fünf Jahre (532 - 537),
und am 27. Dezember 537
konnte Patriarch Menas
die wunderbar gelungene
Kirche einweihen. In der
Hagia Sophia haben ihre
Architekten Anthemios von
Trallos (gest. 534) und
Isidoros von Milet einen
der gewaltigsten und
beeindruckendsten
Innenräume der gesamten
Architekturgeschichte
geschaffen.
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Maximilian
I.
* 22.03.1459
12.01.1519
römisch-deutscher Kaiser
1493 - 1519
|
| Der Sohn und
Nachfolger Kaiser
Friedrichs III., schon zu
dessen Lebzeiten (1486)
zum Römischen König
gewählt, legte die
Grundlagen für den
Aufstieg der Habsburger
zur Weltmachtstellung
unter seinen Enkeln Karl
V. und Ferdinand I. Nach
dem Tod seiner ersten
Frau Maria (* 1457,
1482), der
ältesten Tochter Karls
des Kühnen von Burgund,
musste er ihr Erbe in
mehreren Kriegen gegen
die französischen
Könige Ludwig XI. und
Karl VIII. verteidigen
(1482 - 1493, Verlust von
Bourgogne und Picardie).
Maximilian vertrieb 1490
die Ungarn aus
Österreich, nachdem
deren König Matthias I.
Corvinus gestorben war,
und schlug 1492 die
Türken bei Villach.
Durch seine Vermählung
mit Bianca Sforza (*
1477, 1510) 1493
hoffte er, Mailand zu
gewinnen, musste sich
jedoch hier Frankreich
beugen (1504). Durch
geschickte Heiratspolitik
(Ehen zwischen seinem
Sohn Philipp I., dem
Schönen, und Johanna der
Wahnsinnigen von
Kastilien sowie zwischen
seinem Enkel Ferdinand
[I.] und Anna von
Jagiello, der Tochter
Wladislaws II. von
Böhmen und Ungarn)
sicherte Maximilian die
spanische Erbschaft sowie
die böhmische und die
ungarische Krone für
sein Haus, musste jedoch
im Frieden von Basel 1499
den Hoheitsanspruch auf
die Schweiz aufgeben.
1508 nahm Maximilian
ohne päpstliche
Kaiserkrönung als erster
deutscher König den
Titel Erwählter
Römischer Kaiser
an und beendete damit die
jahrhundertealte
Abhängigkeit der
Kaiserwürde vom
Papsttum. Auf die
Unterstützung der
Reichsstände angewiesen,
musste Maximilian der vom
Mainzer Kurfürsten
Berthold von Henneberg
betriebenen Reichsreform
teilweise zustimmen
(Reichskammergericht,
Landfriedensordnung),
konnte jedoch eine
Entmachtung des
Königtums verhindern.
Als echter
Renaissancefürst
förderte Maximilian
Künste und
Wissenschaften, war
selbst literarisch tätig
und blieb dem Ritterideal
verbunden (der
letzte Ritter).
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Im Jahre
1512 übernachtete Kaiser
Maximilian I. während
seiner Reise zum
Reichstag in Trier im
Kloster Stuben. |
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Richard
von Greiffenklau
* 1467
13.03.1531
Erzbischof von Trier
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| RICHARD von
Greiffenklau zu Vollrads
war der vierte Sohn des
rheingauischen Viztums
Johann v. Greiffenklau
und der Klara von
Ratsamhausen. Schon
früh wurde er für den
geistlichen Stand
bestimmt und 1482
Domizellar (Anwärter auf
ein Kanonikat) des
Trierer Domkapitels.
Nachdem er im Jahre 1487
Domkapitular geworden
war, erhielt er am
14.4.1488 Urlaub für
mehrjährige Studien in
Paris. 1503 ist er als
Domkantor in Trier
nachgewiesen; außerdem
bekleidete er ein
Kanonikat in Mainz. Am
15. Mai 1511 wurde
Richard zum Erzbischof
von Trier gewählt und am
30. Mai 1512 konsekriert,
nachdem am 26. April 1512
der Domherr Jakob v. Eltz
die Bestätigungsbulle
von Papst Julius II. und
das Pallium überbracht
hatte.
In
Reichsangelegenheiten war
Richard überaus
geschäftig und rührig;
er nahm regelmäßig und
persönlich an den
Reichstagen teil. Als
Anhänger von Franz I.
und Empfänger
stattlicher
Bestechungsgelder
versuchte er vergeblich,
diesem beim Wahlakt in
Frankfurt 1519 die
deutsche Krone zu
verschaffen. Zum
schließlich gewählten
Kaiser Karl V. hat er
dann versucht, in ein
erträgliches Verhältnis
zu geraten, was auch
glückte, wenngleich er
die Beziehungen zu Franz
I. nicht aufgab.
1515 begann er mit der
Reform des Gerichtswesens
im Erzstift, indem das
Land- und Lehnsrecht
kodifiziert und wie das
Prozessverfahren an das
neue römische Recht
angeglichen wurde.
Energisch trieb er die
durch die Bursfelder
Kongregation begonnene
Reform der
Benediktiner-Klöster
voran, was ihm mancherlei
Ungemach bis hin zu
kriegerischer Gewalt
eintrug. Die des Landes
vertriebenen Juden ließ
er wieder zurückkehren.
1512 ließ Richard auf
Wunsch des Kaisers Maximilian
den Hl. Rock für 23 Tage
ausstellen und eröffnete
damit die Möglichkeit
neuer Formen der
Volksreligiosität für
die trierischen Lande.
Auf dem Reichstag zu
Worms hat Richard in
verschiedenen Gesprächen
vergeblich versucht,
Martin Luther zur
Unterwerfung und zu einem
Kompromiss zu bewegen.
Nach dem Bericht des
päpstlichen Nuntius
Alexander habe er Luther,
+wenn er aus Furcht vor
Todesdrohungen seiner
Anhänger sich weigere zu
widerrufen, ein schönes
Priorat bei einer seiner
Burgen und zunächst
einen Platz an seinem
Tische und in seinem Rate
und damit den Schutz auch
des Kaisers und die Gunst
des Papstes angeboten.
Luther wies jedoch das
Angebot zurück.
Nach der Rückkehr in
das von der Reformation
weitgehend unberührte
Trierer Erzstift hatte
sich Richard mit Franz
von Sickingen
auseinanderzusetzen. Er
war ins Visier dieses
Raubritters geraten, weil
er bei der Kaiserwahl
zunächst gegen Habsburg
gestanden und dann auf
dem Wormser Reichstag
gegen Luther opponiert
hatte. Vergeblich
versuchte Sickingen im
September 1522, die Stadt
Trier einzunehmen,
nachdem er mehrere Burgen
und Ortschaften
gebrandschatzt hatte.
Richard benutzte die
Belagerung von Trier, um
gegen die mächtige
Reichsabtei St. Maximin
vorzugehen. Unter dem
Vorwand, die Abtei dürfe
nicht in die Hände der
Feinde fallen, ließ er
sie zerstören. Sickingen
ließ er verfolgen und
stand am 2.5.1523
zusammen mit dem
Kurfürsten von der Pfalz
und dem hessischen
Landgrafen an seinem
Sterbelager auf Burg
Landstuhl.
1527 wurde Richard zum
kaiserlichen Rat ernannt.
Am Reichstag zu
Regensburg 1527 nahm er
nicht teil, wohl aber am
Reichstag zu Speyer 1529.
Auf dem Reichstag zu
Augsburg 1530 ließ er
sich durch den Trierer
Dompropst Johann v.
Metzenhausen, seinen
Nachfolger als Erzbischof
von Trier, vertreten. Der
seit Balduin von
Luxemburg wohl
bedeutendste Trierer
Erzbischof fand seine
letzte Ruhestätte im
Trierer Dom.
|
Quelle:
Biographisch-
Bibliographisches
Kirchenlexikon |
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Er lockerte
1530 die strengen Fasten-
und Abstinenztage sowie
Kleidervorschriften für
die Klosterfrauen von
Stuben. |
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